Wie die britische Tageszeitung "The Mirror" berichtet gibt es in Großbritannien eine erschreckend hohe Anzahl von Betrugsversuchen bei den Führerscheinprüfungen. Diese Täuschungen werden häufig von professionellen Betrügern durchgeführt, wobei einer der Täter eventuell sogar mit 500 dieser Delikte in Verbindung steht. Offensichtlich handelt es sich bei der Prüfungsvertretung um ein lukratives Geschäft, mitunter werden von den unfähigen Fahrschülern astronomische Summen von teilweise bis zu 3000 britischen Pfund verlangt. Die Betrüger benutzen dabei ausgefallene Maskierungen, um die Identität der eigentlichen Prüflinge anzunehmen. Neben falschen Bärten, Perücken und Turbanen, kommen auch realistischen Masken aus Latex und Silikon zum Einsatz. Besonders die Erstellung von Masken wird mit großem Aufwand betrieben, werden hier doch eigens professionelle Maskenbildner angeheuert, um die Maskierung so realistisch wie möglich wirken zu lassen.












